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Wie kommen Sie zu Ihren Prognosen?

Ich orientiere mich am Amanita-Modell der ganzheitlichen Börsenprognose:  (Nennung in der Reihe der Wichtigkeit):

 

Prinzip

Beispiele

1. Börsenastrologie

Schluß von kosmischen Vorgängen auf zukünftige BörsenkurseBradley-Siderograph, mundane Konstellationen, First-trade Horoskope von Aktien, Indizes, Futures, Optionen etc, Unternehmensgründungshoroskope

2. technische Analyse

Schluß von  vergangenen innerbörslichen Vorgängen auf zukünftige BörsenkurseZyklen sind am weitaus wichtigsten
Elliott Wellen, Sentiment-Indikatoren (z.B. Put/ Call-Ratios, Volatilitätsindikatoren), Standardmethoden der Charttechnik (z.B. MACD, Stochastik, Momentum)
3. FundamentalanalyseSchluß von außerbörslichen (v.a. wirtschaftlichen, aber auch politischen und sozialen) Vorgängen auf zukünftige BörsenkurseKurs-Gewinn-Verhältnis, Dividendenrendite, Zinsen, Liquiditätsanalyse, politische Entscheidungen (Kriege usw)
4. divinatorische Methoden nicht-empirischer direkter Zugang zu zukünftigen BörsenkursenIntuition, Tarot, Hellsehen/ Remote Viewing, Chartmeditation, Prophezeiungen

Während die Fundamentalanalyse, die technische Analyse und die Börsenastrologie streng empirisch vorgehen, d.h. von der Vergangenheit auf die Zukunft schließen, sind die divinatorischen Methoden direkt zukukunftsorientiert. 

Die Erstellung der Amanita-Prognosen ist ein ganzheitlicher und komplexer Vorgang, da ich viele verschiedene und fast immer widersprüchliche Faktoren berücksichtige. Hier verlasse ich mich auf die kreative und integrierende Kraft der Intuition: nach einer systematischen Sichtung und Analyse des Materials versuche ich loszulassen, bis sich ein klares Bild ergibt (was aber leider nicht immer der Fall ist!).

Als Einzelmethoden sind die Börsenastrologie und Zyklen am besten, es ist wohl kein Zufall, daß der einzige von der Ratingagentur "Hulbert Financial Digest" verfolgte Markttimer, der in der starken Aktienhausse der 90er Jahre eine Buy-and-Hold Strategie schlagen konnte, ein deklarierter Börsenastrologe war.

Die Fundamentalanalyse dient vor allem zum besseren Verständnis, kurz- und mittelfristig weniger zur eigentlichen Prognose (langfristig schon). Bei den divinatorischen Verfahren stehe ich noch am Anfang, hier ist noch sehr viel Forschungsarbeit notwendig. Die divinatorischen Methoden waren mir vor allem bei der Theorieentwicklung und Forschungstätigkeit eine große Hilfe, wo ich viele wertvolle Impulse aus der geistigen Welt erhielt, weniger bei den unmittelbaren Prognosen.

Die Frage nach der teilweise fehlenden Erklärung der Prognosen wird öfter gestellt. Warum also folge in dieser Hinsicht nicht dem Muster vieler anderer Börsenbriefe?

  1. Am verständlichsten ist wohl, daß ich meinen Wettbewerbsvorteil ungern aus der Hand gebe und selbstentwickelte Methoden nur tw. publiziere. Natürlich besteht hier ein Zielkonflikt mit Abonnenten, die mehr über den Hintergrund erfahren möchte, daher versuche ich hier auszubalancieren und einen Mittelweg zu finden. Leider: einige meiner Konzepte, die ich veröffentlichte (z.B. das Galaktische Zentrum), wurden von Kollegen einfach "gestohlen" und veröffentlicht, ohne die Quelle zu nennen.
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  2. zeitökonomische Argumente:
    Eine genaue Erläuterung würde den Arbeitsaufwand um ein Vielfaches erhöhen, vor allem, da alles sowohl auf Englisch und in Deutsch verfaßt wird.
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  3. fehlendes Basiswissen:
    Gerade die Börsenastrologie ist sehr erklärungsaufwendig, nur etwa 1/3 der Leser verfügt über astrologische Kenntnisse (und davon wiederum nur die Hälfe über gute Kenntnisse). Selbst unter jenen mit guten Kenntnissen (ca. 1/6) wird es wohl öfter zu Verständnisproblemen kommen, weil absolut neue Methoden und Wege beschritten werden, die nirgendwo sonst erlernbar sind Artikel zu börsenastrologischen Fragen beschränken sich meist auf jene Theorien, die dem Laien vermittelbar sind.
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  4. didaktische Gründe:
    Weiters tragen, wie ich feststellen mußte, ausführliche Erklärungen dazu bei, die Klarheit und Knappheit der Prognosen zu verwässern und Abonnenten eher zu verwirren denn zu informieren ("Information Overflow"). Deswegen wurden aus Gründen der Kundenorientierung die Schlüsselkonzepte entwickelt (v.a. Amanita-Pivots, Amanita-Konstellationen), deren Verständnis keine Spezialkenntnisse mehr erfordert.