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In den letzten Jahren haben sich die Finanzmärkte immer mehr von den historisch-empirischen Mustern entfernt. Bereits 2007 beklagte sich David Viniar, der Finanzchef von Goldman Sachs, daß sich die Finanzmärkte 25 Standardabweichungen vom Erwartungswert wegbewegten, was eigentlich nur einmal in 100,000 Jahren vorkommen sollte (der berühmte schwarze Schwan). Da die Muster der Vergangenheit immer weniger prognostisch funktionieren, wird es immer wichtiger, sich nicht-empirischen (=divinatorischen) Methoden zuzuwenden. Seit 2008 werden daher auch Mutungen (via Muskeltest, Pendel, Tensor u.ä.) bei Amanita Market Forecasting prognostisch erprobt & seit 2010 in Echtzeit eingesetzt in bestimmten Fällen - meines Wissens bislang als einziger Börsenbrief weltweit. In diesem Artikel möchte ich mehr zu diesem äußerst unkonventionellen Ansatz schreiben, unter besonderer Berücksichtigung des Werks von DDr. David Hawkins.

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David Hawkins (Link) ist ein am 3.6.1927 geborener US-Psychiater, der u.a. mit dem Vitamin C-Papst & Nobelpreisträger Linus Pauling zusammenarbeitete. Er hat in etlichen Büchern die bei weitem umfangreichsten Muskeltest-Ergebnisse vorgelegt, nämlich Tausende an der Zahl (Exzerpt hier). Worum geht es in seiner Lehre? Das mögliche Bewußtsein auf unserem Planeten wurde einer (willkürlich gewählten) Skala von 0 bis 1000 zugeordnet. Eine große Zahl von Emotionen/ Geisteszuständen, Menschen, Unternehmen, Staaten, Aussagen, Büchern usw. wurden mithilfe des Muskeltests auf dieser Skala eingeordnet. Entscheidend ist die Marke von 200, denn unter 200 sind destruktive Energien, über 200 konstruktive. Beispiele: Scham ist bei 20, Angst bei 100, Mut als erste positive Emotion bei 200, Liebe bei 500, Erleuchtung beginnt bei 600 usw.

In Hawkins' Theoriegebäude finden sich allerdings haarsträubende Fehler, was u.a. von Bodo Zinser (München) dargestellt wurde (Link1, Link2). Der meines Erachtens größte Irrtum ist die implizite Gleichsetzung von Bewußtseinswert (LoC) & WahrheitsgehaltDer Wahrheitsgehalt (%) von Büchern, Texten, Theorien, Webseiten usw. kann mithilfe von Mutungen (kinesiologischer Muskeltest, Pendel, Tensor usw. ) festgestellt werden. . Zwar gibt es eine gewisse Korrelation zwischen diesen beiden Skalen, aber sie sind auf gar keinen Fall ident. Leider muß man auch sektiererische Tendenzen unter manchen Hawkins-Adepten ausmachen, sodaß die göttliche Gabe des kritischen Verstandes nicht mehr benutzt wird & alle Hypothesen ungeprüft geschluckt werden. Auch die Hauptbetreiberin des deutschsprachigen Portals (Link) empfindet Kritik an Hawkins als Gotteslästerung.

Ein kurzer persönlicher Rückblick: Meine Initiation in die geistige Welt erfolgte im Dezember 1992 durch ein spontanes Satori-Erlebnis während des Lernen für eine Buchhaltung-Prüfung... Ich experimentierte mit divinatorischen Methoden zum Geldverdienen bereits in den 1990ern als Student der Betriebswirtschaftslehre. Während Mitstudenten Zettel verteilten oder Telefonmarketing betrieben, besserte ich meine knappe Studentenkasse mithilfe eines Hellsehprotokolls (Remote Viewing) auf, wodurch ich das Wiener Casino ein wenig von der schrecklichen Bürde von zuviel Geld erleichtern durfte. Bekanntermaßen schafft so was gutes Karma! :-) Ich vertiefte mich aber ab Diplomarbeit & Doktorarbeit Ende der 1990er zunächst für viele Jahre in der empirischen astrologischen Forschung, zumal bis 2007 die statistisch-historischen Muster gut funktionierten.

Aus heilerischem Interesse studiere ich Hawkins seit Juli 2002 und teste selbst mit verschiedenen Methoden seit 2003 (zuerst mit dem Tensor nach Erich Körbler). Seit 2003 absolvierte ich etliche Ausbildungen & durfte bei vielen Lehrern lernen. Im Mai 2008 suchte ich Hawkins in Sedona, Arizona (USA) auf. Die in den ersten Jahren auf persönliche Themen beschränkten Mutungen wurden ab 2008 auch auf die Märkte ausgedehnt.

Parallel dazu werde ich seit vielen Jahre intensiv von meinen Geistführern geschult, teilweise auch zu den Finanzmärkten, wofür ich von ganzem Herzen dankbar bin. Heute möchte ich auch ein etliche Jahre gut gehütetes Geheimnis offen legen: viele Amanita-Konzepte wurden mir von der geistigen Welt übermittelt. Nicht selten erhielt ich glasklare Instruktionen aus der geistigen Welt bezüglich Muster in den Märkten, die ich dann nur noch mithilfe der empirischen Wissenschaft zu validieren brauchte. Nebenbemerkung: 95% der Channelings halten nicht das, was sie versprechen (Link).

Ich halte intensiven Kontakt zur geistigen Welt, seit mich in den späten 1990ern eine Botschaft von oben im Straßenverkehr rettete. Hätte ich die Aufforderung zum sofortigen Stehenbleiben nur eine einzige (!) Sekunde später erhalten, wäre ich schwer verletzt oder sogar getötet worden. Die Helfer aus der geistigen Welt greifen normalerweise nicht von sich aus ein, sondern warten, bis sie gerufen werden. Die Ausnahme von dieser Regel ist Lebensgefahr, wie in diesem Falle.

Was sind Mutungen? Man frägt Informationen ab, primär mit dem kinesiologischen Muskeltest oder mit Hilfsmitteln, die ideomotorisch induzierte Muskelimpulse nach außen sichtbar machen, v.a. Pendel, Wünschelrute, Tensor. Meines Erachtens ist der bei weitem beste Test der Armlängenreflextest nach Raphael Van Assche, Wien, mit folgenden Vorteilen:

  1. Er ist nicht spezifisch für einen bestimmten Muskel, sondern gehirnhemisphärenspezifisch, was die Ergebnisse robuster macht als z.B. beim populären Deltamuskel-Test (Arm seitlich gestreckt).
  2. Er kann auch für die getestete Person blind durchgeführt werden.
  3. Er ist bequem und kann auch im Liegen durchgeführt werden.
  4. Er ist wenig ermüdend, daher kann man mit ihm recht lange testen. Wenn Sie 100 Mal denselben Muskel testen, dann sind Sie fertig & der Muskel schmerzt.
  5. Er ist kaum manipulationsanfällig, im Gegensatz v.a. Pendel.
  6. Er ist getestet & zuverlässig: 99.6% richtige Ergebnisse bei Kiefererkrankungen, wie eine Studie des Münchner Zahnarztes Dr. Johann Lechner gezeigt hat (Link).
  7. Er ist auch alleine leicht durchführbar.

Ergänzend für unauffällige Schnelltests unterwegs, bei einem Meeting oder im Supermarkt, verwende ich auch den Omura-Ringtest.

Die große Frage ist aber nicht die Methode, sondern wieso das überhaupt funktionieren soll. Diese Frage ist sehr interessant, aber ihre Erörterung würde hier zu weit führen, ich verweise auf die einschlägige Literatur, u.a. die Doktorarbeit von Hawkins. Ich gehe im folgenden davon aus, daß manche Menschen im Idealfall Zugang zum universellen Wissen (Akasha-Chronik) bekommen können:

  • Laut Hawkins sind es kaum mehr als 10% der Weltbevölkerung, die auf diese Art testen können. Vorausgesetzt wird ein Bewußtseinslevel von mindestens 200 auf seiner Skala von 0-1000, aber das ist nicht genug: „Approximately 10% of people above 200 are unable to use the technique due to an imbalance in their Chi energy." (Link) „Die Erfahrung von Internet-Diskussionsgruppen hat gezeigt, daß viele Schüler unrichtige [Muskeltest-] Ergebnisse erhalten. Eine zusätzliche Studie zeigt auf, daß die Wahrscheinlichkeit für fehlerhafte Messungen bei einer Bewußtseinsebene von 200 noch 30% beträgt. [...] Je höher der Bewußtseinswert des Testteams liegt, desto exakter sind die Meßergebnisse." (Link) Erst bei einem BewußtseinsniveauDas Bewußtseinsniveau auf der 0-1000 Skala von DDr. Hawkins von Menschen, Unternehmen, Staaten, Büchern, Texten, Theorien, Webseiten usw. kann mithilfe von Mutungen (kinesiologischer Muskeltest, Pendel, Tensor usw. ) festgestellt werden. von 500 (Liebe) werden die Testungen zuverlässiger, aber nur 4% der Weltbevölkerung sind auf diesem Niveau.
  • Seelenalter: Nach dem „Modell der 8 Bewußtseinsstufen" von Dipl.-Ing. Wolfgang Lißeck öffnet sich die Tür zur Akasha-Chronik (zum universellen Wissen) erst bei einem Seelenalter von 6.5 - aber weniger als 1% der Weltbevölkerung sind auf diesem Niveau (Link).
  • Testkraft: Unabhängig davon gibt es noch die Testkraft als die handwerkliche Komponente, gutes Testen braucht eine gute Methode & viel Erfahrung.

In seinen ersten Publikationen („Power versus Force" 1995) stellte Hawkins die Testmethodik noch viel zu einfach dar, mittlerweile ist er gehörig zurückgerudert. Der theoretische Anspruch, die universelle Datenbank des Wissens abzufragen, hält in der Praxis nur selten. Auch unsere Erfahrungen zeigen, daß das Muten eine extrem anspruchsvolle Tätigkeit ist, mit vielen möglichen Störquellen:

  1. Personen: Wie oben erwähnt, kommen nur wenige Prozent oder gar Promille der Bevölkerung prinzipiell für das Testen zu universellen Fragen in Fragen. Die Praxis zeigt, daß selbst von diesem Personenkreis viele nur für gewisse Themen freigeschalten sind. Karmische Verstrickungen zwischen den Testpersonen können ein großes Hindernis sein.
  2. Zeit (v.a. astrologische Faktoren): Die paranormalen Fähigkeiten der Menschen hängen extrem von der Sternzeit & vom Sonnenwind ab, wie die exzellente Metaanalyse von Dr. James Spottiswoode zeigt (Link). Wenn Aszendent oder Himmelsmitte auf das Galaktische Zentrum ausgerichtet sind, dann sind die intuitiven Fähigkeiten viel stärker als sonst. Nach Großereignissen wie Sonneneruptionen, Erdbeben, geomagnetischen Stürmen usw. kann hingegen der Energiefluß in den Meridianen teilweise so stark gestört sein, daß die Fehlerquote viel höher ist. Viele Themen können auch nur peu a peu in Schichten im Laufe der Zeit freigelegt werden.
  3. Ort: Man sollte den Einfluß des Testortes nicht unterschätzen. Elektro-Smog, Toxine, geopathische Störzonen (Wasseradern, Verwerfungen usw.), erdgebundene Seelen, lokal gebundene Flüche usw. können erheblich stören. Gleiches gilt, wenn z.B. von einem vorhergehenden Streit noch ‚dicke Luft' im Raum hängt. Der Einfluß von skeptischen & ungläubigen Zuschauern kann ausreichen, um die Testergebnisse erheblich zu verfälschen.
  4. Themen: Manche Personen können zu bestimmten Themen ein Switching haben, d.h. falsche Ergebnisse liefern. Das Abfragen von sehr negativen oder schwierigen Themen kann die Testpersonen kurzfristig oder gar dauerhaft aus der Balance bringen, wie Hawkins richtig feststellt: „I know a lot of people that did it with pendulums started checking out other dimensions and they really blew out and they became psychotic."
  5. unbewußte Vorannahmen & Glaubenssätze: Wirklich neutral zu sein in Bezug auf das Testresultat ist die allergrößte Herausforderung beim mentalen Testen. Hawkins dazu: „Außerdem haben weniger als 12% der Schüler eine gleichbleibende Meßgenauigkeit, vorwiegend aufgrund unbewußt gehaltener Denkpositionen." Es ist auch möglich, daß jemand (bzw. sein Hohes Selbst) sich selbst Verriegelungen oder Implantate gesetzt hat, weil er seine Fähigkeiten zur Divination mißbraucht hat. Wenn jemand z.B. ein Armutsgelübde aus früheren Leben laufen hat, dann wird er zu Finanzthemen kaum sinnvoll testen können (und finanziell oft das große Muffensausen haben). Aus der neueren Hirnforschung wissen wir, daß der bewußte Verstand lustige Geschichten erfindet, um die von anderen Instanzen getroffenen Entscheidungen rational zu begründen & damit die Wahrheit zu maskieren. Der Verstand könnte z.B. ein Armutsgeblüde aus früheren Leben mit der Behauptung maskieren, daß es unethisch oder unmöglich sei, zu Finanzthemen zu testen.
  6. magische Manipulationen & Tarnungen ('schwarze Trojaner'): Außerdem gibt es Personen, Instanzen & Wesenheiten, die verhindern wollen, daß die Wahrheit an den Tag kommt. Zu vielen persönlichen oder globalen Themen wurden magische Tarnungen & Täuschungen installiert: Wächter, Vorspiegelungen/ Versiegelungen, Verriegelungen/ Tarnkappen, Schleier, außer Raum & Zeit setzen, Bannungen, Implantate usw. Erst nach Entfernung der Tarnungen kommt man zu richtigen Testresultaten. Das beste Beispiel ist das bekannte Mantra OM, welches lange das Amen der schwarzen Seite & ein Trojaner Luzifers war, durch eine schwarzmagische Installation. Doch diese schwarzmagischen Installationen konnten vor Jahren entfernt werden.
  7. Fachkenntnisse: Man sollte ein echter Experte im abgefragten Themengebiet sein (oder unter Anleitung eines Experten arbeiten), d.h. wenn man zu Börsenthemen testet, sollte man ein Börsianer mit viel Erfahrung & gutem Hintergrundwissen sein, wenn man zu Erdbeben abfragt, bräuchte man einen Geologen als Experten.

Nutzen von Mutungen im Kontext der Finanzmärkte:

Muskeltest, Pendel & Co. sind recht archaische Mittel zur Wahrheitsfindung, Gott sei Dank zeigen sich moderne Alternativen, z.B. quantenphysikalisch Abfragen mit dem "TimeWaver" (Link). Es gibt hoffentlich bald ein globales Wahrheitsprojekt, wo die Ressourcen gebündelt werden. Dies ist auch einer der Gründe für die Veröffentlichung dieses Artikels, nämlich um das Feld für bahnbrechende Innovationen vorzubereiten.